Verklebung

Folierungen sind eine effiziente Möglichkeit, Unternehmen zu präsentieren und Marken, Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen zu bewerben.

Was darf es sein: Beschriftungen, Teil- oder Vollverklebung?

KFZ-Verklebungen variieren und können ein Auto ganz oder auch nur teilweise abdecken. Gegossene Wrap-Folien sind in erster Linie dafür ausgelegt, das Fahrzeug komplett einzuhüllen, wobei polymer kalandrierte Folien für Teilverklebungen eingesetzt werden.

Die einfachste Möglichkeit besteht darin, Aufkleber zu plotten, dafür wird speziell gefärbtes Vinyl verwendet.

Diese Folie wird nicht bedruckt, sondern in einzelnen Farben geliefert und miteinander kombiniert.

Im Vergleich zu gedruckten Fahrzeuggrafiken, bei denen Tinte auf weißem Vinyl verwendet wird, sind die Pigmente bei gefärbten Folien im Vinyl eingebettet, sodass sie bis zu 10 Jahre lang den Farbton behalten!

Teilverklebungen lassen den Originallack des Fahrzeugs teilweise sichtbar.

Eine gedruckte Grafik ist wie ein geplotteter Aufkleber, allerdings wird zum Schutz des Drucks zusätzlich ein Schutzlaminat benötigt. Dieses Setup ermöglicht Farbverläufe und benutzerdefinierte Farben oder fotorealistische Bilder, ohne dass mehrere einfarbige Schichten verklebt werden müssen.

Eine Teilverklebung erfordert weniger Schnitte und Übertragungen von einzelnen Grafiken. Ein großes Motiv wird gedruckt, laminiert und an einem Stück auf das Fahrzeug aufkaschiert.

KFZ-Vollverklebungen können mit oder ohne Motiv erfolgen, je nachdem ob Werbung oder ein Farbwechsel geplant ist. Dabei können nicht nur die Karosserie verklebt werden, sondern auch die Stoßstange, die Türgriffe und andere kleine Teile.

Unabhängig davon deckt eine Vollfolierung mindestens 90 % der Fläche eines Fahrzeugs ab.

Schwer zu klebende Oberflächen wie unlackierter, strukturierter ABS-Kunststoff an Stoßfängern, Seitenverkleidungen, Türgriffen und Spiegeln erfordern Spezialfolien.